ICM Archiv

08.11.2017

3. Innovationscafé am ICM - Maschinensicherheit in Theorie und Praxis

Programm

 


14:30 Ein sächsisches Forschungsinstitut stellt sich vor

 

Lernen Sie das Leistungsspektrum des ICM kennen.

 

14:35 Sicherheit für Produkt und Prozess in der Praxis

 

Mitarbeiter des Instituts veranschaulichen anhand praktischer Beispiele die Notwendigkeit, die Maschinensicherheit von Anfang an im Blick zu haben. Zentrale Rechtsvorschrift für die Sicherheit von Geräten, Produkten und Anlagen ist das Produktsicherheitsgesetz ProdSG. Sicherheit für Maschinen und Anlagen beginnt in der Entwicklung und begleitet Hersteller/Inverkehrbringer über den gesamten Produktlebenszyklus.

 

15:20 Kaffeepause und Networking

 

Innovation und Kooperation sind für das ICM eng miteinander verbunden. Lernen Sie die Menschen am ICM kennen, frischen Sie bestehende Kontakte auf, schließen Sie neue oder genießen Sie einfach nur eine Tasse Kaffee der besonderen Art von und mit karl.coffee.

 

15:40 Rechtsverständnis Maschinensicherheit

Jürgen Renz, Rechtsanwalt LEICHTHAMMER, SCHECKEL, BREIL & PARTNER

 

In das Produktsicherheitsgesetz fallen eine breite Palette verschiedenster Produkte - Haarfön, Wasserkocher und Minibagger fallen genauso in seinen Anwendungsbereich wie Atemschutzgeräte und komplexe Anlagen. Eine Reihe von der EU erlassener Rechtsvorschriften werden über das ProdSG in deutsches Recht umgesetzt. Nur welche Konsequenzen daraus für das Inverkehrbringen bzw. Bereitstellen und das erstmalige Verwenden von Produkten auf dem Europäischen Binnenmarkt resultieren, wissen die wenigsten. Was wird wie geregelt? Was hat Vorrang? Die Missachtung von diesen Normen kann mit Bußgeldern geahndet werden bzw. sogar der Strafverfolgung unterliegen. Informieren Sie sich deshalb rechtzeitig - als Hersteller, als Bevollmächtigter, als Einführer oder als Händler. Sie tragen die Verantwortung!