Algorithmen- und Geräteentwicklung

Gerätekonzepte

Innovation ist unsere Stärke. Neben unseren Kernkompetenzen im Bereich des Sondermaschinenbaus entwickeln wir neue Produkte mit der Verbindung unserer Kompetenzen aus Softwareentwicklung, mechanischen und elektrotechnischen Kenntnissen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von Modulen zur Datenaufnahme mit anschließender Analyse. Wir arbeiten an der Geräteentwicklung von u. a. Augendiagnosesystemen. Ziel besteht hierbei, die entwickelten Produkte soweit umzusetzen, dass diese unmittelbar nach Entwicklungsende alle Anforderungen für eine Markteinführung erfüllen.

 

Beispiele:

  • VEM
  • Augendiagnosegerät

Algorithmenentwicklung

Als Forschungseinrichtung haben wir die Kompetenz vielschichtige Problemstellungen analytisch aufzuarbeiten. Durch die Entwicklung von Algorithmen können komplexe Zusammenhänge korrekt bewertet und anschließend vorhergesagt werden. Ein Schwerpunkt ist z.B. die Anleitung von Schwingungsalgorithmen zur Bestimmung kritischer Schwingungsfelder bei elektrischen Antrieben aber auch mechanischen Systemen. Des Weiteren sind wir in der Lage, mit Hilfe einer statistischen Versuchsplanung eine Optimierung der Versuchsdurchführung umzusetzen, die eine deutliche Reduktion späterer praktischer Versuche ermöglicht.

 

Beispiele:

  • TRad
  • VEM Schwingungsanalyse

Design

Das Design ist ein elementarer Bestandteil in einer Produktentwicklung. Dabei muss Design einerseits funktionell, andererseits aber auch ansprechend sein. Gemeinsam mit Partnern entwickeln wir innovative Designs für neue Produkte. Dabei wird das Design so gewählt, dass auch geringe Stückzahlen gefertigt werden können, ohne dabei die Wietschftlichkeit in Frage zu stellen. 

 

Beispiele:

  • Augendiagnosegerät
  • Innvelo(R)three, Innvelo(R)two

Elektronikentwicklung (Layout und Schaltplan)

Unser Institut kann im Bereich der Elektronikentwicklung weitreichende Erfahrungen vorweisen. Wir vereinen zahlreiche Werk unter einem Dach, die imstande sind, Produkte auf Basis von mikrocontollerbasierten Anwendungen abzubilden. Neben dem Layoutieren von Leiterplatten, der Softwareprogrammierung und dem Aufsetzen der Firmware erstellen wir innovative Benutzeroberflächen (HMI), die eine intuitive Bedienung ermöglichen. Unser Team macht den Schritt zur Digitalisierung der umgesetzten Produkte mittels Schnittstellenentwicklung für den Datenaustausch (Blutooth, ANT+, WLAN,...).

 

Des Weiteren steht uns folgende Ausstattung zur Verfügung:

  • NI Developer Suite inkl. LabVIEW
  • NI PXI- und NI CompactRIO-Systeme
  • EAGLE
  • Visual Studio C++
  • Code Composer Studio
  • E-Plan
  • (HF)-Messtechnik
  • Prototypische Bestückung

 

Beispiele:

  • Sensormodull HTM
  • HMI - VEM

Dokumentation

Die Dokumentation neuer Produkte ist ein Schwerpunkt, welcher parallel zur Produktentwicklung erfolgen muss. Am Institut erfolgt dies durch entsprechende Experten, welche die Qualifikation eines technischen Redakteurs haben. Somit wird gewährleitet, dass eine technische Dokumentation den geforderten gesetzlichen Ansprüchen entspricht.

Gehäusekonstruktion

Blech oder Kunststoff? Die Entscheidung zur Auswahl des richtigen Werkstoffes bei der Gehäusekonstruktion hängt stark vom späteren Einsatzzwecks sowie von den anvisierten Stückzahlen ab. Am Insitut haben wir Expertise, sei es bei Blechteileentwicklung (z.B. Umhausungen von Maschinen) oder einer klassischen Gehäuseentwicklung für Geräteneuentwicklungen. Hierbei stehen die wirtschaftlichen Gesichtspunkte sowie die spätere Umsetzbarkeit in einer möglichen Serie in Vordergrund.

 

Beispiele:

  • Umhausung Presse
  • Augendiagnosegerät

Experimentelle Verifikation

Das ICM verfügt über eine Vielzahl von ausgewählten Prüfständen, an denen wir neu entwickelte Komponenten und Produkte testen können. Dazu sind z.B. Umweltsimulationsprüfstände vor Ort, mit denen wir elektronische Bauteile unter verschiedenen Umweltsituationen testen können. Des Weiteren nutzen wir verschiedene Prüfstände im Bereich der statischen und dynamischen Lastprüfung. Die experimentelle Verifikation begutachten wir anschließend durch eine Vielzahl ausgewerteter und begutachteter Messdaten.

  • Klimaschrank
  • Klimazelle
  • Mikroskope
  • mechanische Werkstoffprüfung
  • Messgelenkarm / Laserinterferometer

Prototypenbau

Die Entwicklung eines neuen Produktes verlangt nach der analytischen und konstruktiven Phase den Bau eines Prototypen zur Verifikation. Im Bereich der Elektronikentwicklung unterscheiden wir hierbei zwischen A, B und C-Muster. Für deren Umsetzung kooperieren wir oft mit Unternehmen aus unserem Netzwerk, die uns notwendige Komponenten zuliefern.  Eine Montage erfolgt meist direkt bei uns und schafft somit die Möglichkeit, notwendige Änderungen vorzunehmen und diese in den Entwicklungsprozess zu integrieren.

 

Beispiele:

  • VEM Modul
  • Innvelo(R)Two

Ideen weiterdenken. Innovationen entwickeln.
Erfolge transferieren.

Ihr Forschungspartner für den Mittelstand.