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ALPHa – erstes Projekt bewilligt

Der Name ist Programm! Noch in Phase 1 des Netzwerks wurde das erste Projekt bewilligt. Das Vorhaben ALPHa (AI supported Light Vehicle Platform-Hub for battery system assembly & repair technology, spare parts & service) zielt auf die Entwicklung einer innovativen digitalen Handels- und Vermittlungsplattform ab, die den gesamten Lebenszyklus von Batterien nachhaltig optimiert.

 

Im Mittelpunkt steht eine transparente, KI-gestützte Marktübersicht für End-of-Life- und Second-Life-Batterien. Durch standardisierte Schnittstellen werden zentrale Prozesse wie Recycling, Reparatur und Handel effizient miteinander verknüpft und vereinfacht. Damit schafft ALPHa die Grundlage für eine bessere Vernetzung der Akteure entlang der Wertschöpfungskette und trägt zu einer ressourcenschonenden Nutzung von Batteriesystemen bei.

 

Das Projekt wird im Rahmen des Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) gefördert, einem Programm des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), das die Nutzung von Daten und Künstlicher Intelligenz zur Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle unterstützt.

 

Als Projektpartner ist die move technology beteiligt. Die Plattform richtet sich insbesondere an Verwerter, Aufbereiter, Recyclingunternehmen, Werkstätten sowie den Handel im Bereich Light Electric Vehicles (LEV). Inhaltlich liegt der Fokus auf der Reparatur von Akkus sowie dem Vertrieb gebrauchter Batteriesysteme.

 

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