Ausgangspunkt sind die Ergebnisse eines abgeschlossenen FuE-Projekts. Diese umfassen ein neuartiges Werkzeugsystem, das flexible Formen zur Herstellung von Bauteilen aus geschäumten, gespritzten oder gegossenen Materialien ermöglicht. Die Innovation liegt in einer variablen Werkzeugtechnologie mit verstellbaren Pins, die eine frei formbare Negativform erzeugen. So können passgenaue Protektoren in Losgröße 1 gefertigt werden – ein bislang nicht umgesetzter Ansatz, der sowohl im Sport als auch in der häuslichen Pflege eine hohe Relevanz für die Sturzprävention besitzt. Ausgehend von der Umsetzung und Testen eines vollwertigen Prototyps folgen Marktanalysen, die Klärung rechtlicher Fragestellungen und Wirtschaftlichkeitsbewertungen. Diese sind Basis für eine Geschäftsmodellentwicklung und die Akquise von Verwertungspartnern, mit dem Ziel der Ausgründung eines Start-Ups und möglicher Lizenzvergaben.



